weisen ließe; ihr Werk geht in demselben Augenblickeunter, da es hervorgebracht wird.
Alle Arbeiter, sie mögen etwas oder nichts her-vorbringen, — und außer ihnen auch noch alle die,welche gar nicht arbeiten, werden durch die jährlichenErzeugnisse des Bodens und der Arbeit des Landes un-rcrhalten. Diese Erzeugnisse mögen noch so zahlreichseyn: so haben sie doch einen bestimmten und einen ein-geschränkten Umfang. Je mehr oder weniger also vondiesen Erzeugnissen in einem JsHre auf Unterhaltung un-productiver Arbeit gewandt wird: desto weniger oder
desto mehr wird davon zur Unterhaltung der producuvenübrig bleiben; desto kleiner oder größer wird aljo auchdas Erzeugnis des nächsten Jahres seyn, — weil, wennich die freywilligen Erzeugnisse der Natur ausnehme,alles übrige, was in einem Lande hervorgebracht wird,die Frucht des Fleißes ist.
Obgleich das ganze Erzeugniß vom Boden »ndvon der Arbeit eines Landes, seine letzte Bestimmungohne Zweifel darin findet, die Gegenstände für den ge-stimmten Verbrauch der Landeseinwohuer, >— oder mitandern Worten — ihnen ein Einkommen zu verschaf-fen : so theilt e§ sich doch, r»enn es erst aus der Erde,oder aus den Händen der hervorbringenden Arbeiterkömmt, in zwey Theile. Der eine, und oftmahls dergrößte Theil, ist anfänglich dazu bestimmt, ein Kapi-tal wieder zu erstatten, oder die Lebensmittel, Ma-terialien und geendigten Mamifarturwaaren zu erneuern,die in Hervorbriugung der Sachen, wovon die Rede ist,aufgewandt worden waren; der andre ist bestimmt, dasEinkommen von jemandem auszumachen, — es sey
G ; das