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2 (1799)
Entstehung
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Vermehrung des schok-ischen Gewerbes überhaupt, oderdes Glasgowschen insbesondre, in einem so kurzen Zeit-räume wirklich so viel betragen habe, woge ich nicht zuentscheiden. Diese Veränderung, wenn sie wirklich er-folgt ist, wäre zu groß, um sie der Ursache, vyn wel-cher wir reden, den Geschäften der Banken alleinzuzuschreiben. Aber so viel ist unstreitig, sowohl daßHandel und Gewerbsteiß in Schottland in diesem Zeit-raume beträchtlich zugenommen haben, als daß ein Theildieser Annahme den Banken zuzuschreiben ist,

Der Werth des in Schottland, vor der Vereini-gung mit England, im Jahre 17-87 umlaufenden Sil>bergeldes, und welches unmittelbar nach derselben in dieMünze zum Umprägen gebracht wurde, Helles sich aufql 1, ir 7 Pfunye St, l o Sch, 4 Pftn, Ich habekeine Berechnung her Goldmünze bekommen können;aber es ergiebt sich aus alten schottischen Münzberichtetttdaß jährlich etwas mehr Gold als Silber, dein Werthsnach, daselbst geprägt wurde. ^') Ueberdieß blieb da-mahls noch altes Sikbergeld in den Händen nicht weni-ger Leute zurück, die ihr Silber nicht in die schottischeBank brachten, weil sie ein Mißtrguen in die Wiede»bezahlung sitzten ; und vielleicht gab es auch noch einigesenglisches Gs>d in Schottland, welches nicht eingefordertwurde. Der Werth des sämmtlichen Goldes und Sil-bers also, welches, vor der Vereinigung, in Schott-land umlieft kann auf nicht weniger als gnf eine MillionPf, St. gerechnet werden, Es scheint fast den ganzenVnkchr von Schottland bestritten zu haben. Dennobgleich der Umlauf der Noten der schottischen Bank, die

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*) G. 2Wdinmiil's Bericht zu Rndrrsvlis c.ftlonMa Scmisc