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rnen können. Nicht beyde Summen, die Summe deseingenommenen Geldes, und die Summe der verbrauch-ten Güter dürfen zusammen gerechnet werden, um dasgesamince Einkommen der Gesellschaft heraus z» bringen;sondern nur einer von diesen beyden Werthen macht denMaßstab davon aus; und zwar ist der letztere ein weitrichtigerer Maßstab, als der erstere.
Wenn wir gewöhnlicher Weise das Einkommeneiner Person nach den Mekallstücken berechnen, die ihrjährlich ausgezahlt werden: so geschieht es deßwegen,
weil in der That das Vermögen dieser Person, sich nütz-liche Dinge anzuschaffen, oder der Werth der Güter,welche von ihr angeschafft werden können, durch dieSumme jener Metalistücke am sichersten und genauestenbezeichnet wird. Immer aber ist es dieses Vermögen,es ist die Summe dieser Güter selbst, welche eigentlichdas Wesen ihres Einkommens ausmacht.
Was in diesem Punkte von einer einzelnen Personwahr ist, gilt auch von einer ganzen Gesellschaft. Beyeiner einzelnen Person ist die Summe Geldes, welche siejährlich einnimmt, oft ein genaues Aequivalent ihreswirklichen Einkommens; und kann daher zur Bezeich-nung desselben, als der kürzeste und deutlichste Ausdruckgebraucht werden. Aber bey einer ganzen Gesellschaftist die darin umlaufende Gclomasse auf keine Weise dasAeguivalenk von dem sämmtlichen Einkommen ihrer Mit-glieder. Da eben dieselbe Guinee, welche heule demeinen, als sein wöchentlicher Gehalt ausgezahlt wird,morgen dazu dienen kann, den Gehalt eines andern, undübermorgen den eines dritten zu bezahlen: so muß noth-wendig die Summe aller Gehalce, welche die sämmt-lichen