Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
Seite
28
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der Einwohner Englands, vorhanden sind. Wenn wir«der sagen, daß jemand fünfzig, oder Hunden PfundSterling jährlicher Einkünfte hat: so wollen wir damitnicht bloß Anzahl der Geldstücke anzeigen, die ihmwirtlich jährlich ausgezahlt werden, sondern die Quan-tität Güter, welche er jährlich sich anzuschaffen nnd zuverbrauchen im Stande ist. Wir wollen gewöhnlicherWeise durch diesen Ausdruck zugleich anzeigen, wasseine Lebensart sey, oder seyn solle; und welche Menge'rrnd Beschaffenheit von Bedürfnissen und Bequemlichkei-ten des Lebens er sich anschaffen könne, wenn feine Aus-gaben feinem Vermögen angemessen seyn sollen.

Wenn, bey Benennung einer gewissen SummeGeldes, wir nicht bloß an die Mekallstücke denken, wor-aus sie besteht, sondern an die Waaren und Guter, wel-che dafür augeschaft werden können: dann nur zeigt die-ser Ausdruck Reichthum oder Einkommen an. Unddieser Reichthum, oder dieses Einkommen ist alsdannnur einem der Werthe gleich, die beyde durch jenenAusdruck, auf eine etwas zweybeungs Weise, angezeigtwerden-. Nicht sowohl das Geld selbst, als des Sel-bes Werth macht das Vermögen oder Einkommen einesMenschen aus, und bestimmt dessen Größe.

Ein Mann bekomme z. B. einm wöchentlichenGehalt von einer Gmnec. Er wird sich also, in einetWoche, für eine Guinec Bedürfnisse, Bequemlichkei-ten , und Zeitvertreibe schaffen können- Sein wirkli-ches wöchentliches Einkommen ist groß, wenn er dafürvon allen diesen Dingen viel, und klein, wenn erwenig anschaffen kann. Augenscheinlich kann die-ses Einkommen nicht beyden Werthen,der Guines

und