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Von allen Theilen des l» einer Gesellschaft umlau.senden Kapitals ist Geld eer einzige Theil, dessen Unter-haltung eine Verminderung des reinen Einkommens derGesellschaft verursachen kann.
In dieser Rücksicht hat Geld, welches ein Theildes umlüttfeirdeu Kapitals ist, mit dein stehendenKapitale eine große Aehnlichkeit.
Erstlich, so wie die Werkzeuge und Maschine«der Gewerbe anfange, verfertiget, und in der Folge im-mer ausgebessert werden müssen, und durch beydes Ko-sten verursachen, die, ob sie gleich zu dem rohen Ein-kommen der Gesellschaft überhaupt gehören, doch einenAbzug von dem reinen Einkommen machen: so mußdas in einer Gesellschaft umlaufende Geld, zuerst her-beygeschafft und dann immer wieder ergänzt werden,wozu ebenfalls ein Aufwand nöihig ist, der von dem rei-nen Einkommen der Gesellschaft abgeht. Es muß nehm-lich ein beträchtlicher Theil von so kostbaren Materialien,als Gold und Silber sind, und eine Quantität so künst-licher Arbeit, als die Verfertigung des Geldes erfordert,der Bestimmung, unmittelbar zum Nutze» oder Ver-gnügen der einzelnen Menschen zu dienen, entzogen, undbloß auf die Hervorbrinqung eines HandelsmerkzeugeSgewandt werden, durch dessen Hülfe die nutzbaren, oderdie angenehmen Dinge, die in der Gesellschaft vorhan-den sind, unter die verschiedenen Glieder derselben, mitmehr Leichtigkeit vertheilt werden können.
Zwcytens. So wie die Werkzeuge und Ma.schinen der Gewerbe, — welche das stehende Kapitaleinzelner Bürger ausmachen, — nicht zu ihrem whm,
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