Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
Seite
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welchem er ein Einkommen erwartet, und dieser heißtKapital- Der andere Theil ist der, von welchem erseinen Unterhalt bestreuet: und dieser besteht hin-wiederum, entweder, in ddN'. Theile seines gesammtei,VorrarheS, der msprünglich zu diesem Endzwecke zurückbehalten wurde, oder zweytcns, in den von Zeit zuZeit aus irgend einer Quells ihm znstüßcndcn Einkünf-ten; oder drittens, in den mit diesen beyden Fonts invorigen Jahren eingekauften und noch nickt völlig ver-brauchten Artikeln, als Kleidern, Hauögerache u. d.g.

Es giebt zwey Wege, wie man von einem Kapi?tal durch unmittelbaren Gebrauch, ein Einkommen zie-hen kam».

Der erste ist, daß man es dazu anwendet, gewisseGüter zu erzeugen, zu verarbeiten, oder einzuhandelnum sie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Bey die,ser Anwendung bringt das Kapital nicht eher ein Ein-kommen , oder einen Gewinn, als bis es aus den Hän-den des Eigenlhümers herausgekommen, und in etwasanders verwandelt worden ist. Die Waaren des Kauf-manns bringen ihm knnen Gewinp, als bis sie gegenGeld, -- lind das Geld bringt ihm keinen, als biseS gegen Waaren umgesetzt worden ist. Sein Kapitalgeht immer, in der einen Gestalt, von ihm weg, undkömmt, jn einer andern, zu ihm zurück. Und nurLurch diesen Umlauf, durch diese Folge von Umtauschun-gen kann es ihm ein Einkommen j" verschaffen fähigwerden. Mit Recht also kann man solche KapitalienItlNlcmfnlLe Kapitalien nennen.

Der zweyte Weg ein Kapital zu nutzen ist, daßmau -ö in Verbesserungen des Bodens, zur Ankaufung

der