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preise im Fallen begriffen waren. Sie sahen die Prä-mie für ein gutes Mittel an, sie durch Kunst wieder zuder Höhe hinaufzutreiben , in welcher sie zu Karls desersten und des zweyten Zeiten oft gestanden hatten. DiePrämie sollte deshalb nur so lange statt haben, bis derO.uartcrWeihen auf achtund vierzig Schillinge im Drei-se stiege, das heißt, zwanzig Schillinge, oderhöher,als nach KingS Angabe, der Growerspreiv in mittel-mäßig fruchtbaren Jahren gewesen war. Wenn die Be-rechnungen dieses Schriftstellers nur einigermaßen denRuhm von Wahrheit und Genauigkeit verdienen, inwelchem sie allgemein stehen: so muß der Preis von vierund zwanzig Schillingen für den Quarter Weißen da-mahls ein so hoher Preis gewesen seyn, daß ohne ein sol-ches künstliches Hülfsmittel, dergleichen die Ausfuhrprä-mie war, er sich nur in außerordentlichen Mißjahren er-warten ließ. Die Sache verhielt sich aber so. KönigWilhelms Regierung war noch nicht völlig befestiget.Er konnte den Gutsbesitzern, von denen er eben damahlsdie Bewilligung einer streu Landsteuer erwartete, unmög-lich etwas, worauf sie bestanden, abschlagen.
Der Silberwerth scheint also, gegen den Werthdes Getreides , schon vor dem Anfange gegenwärtigenJahrhunderts, etwas gestiegen zu seyn,— und wäh-rend desselben fortdauernd zugenommen zu haben: obgleichdie Ausfuhrprämie hindern mußte, daß dieses Steigennicht so weit ging, als es sonst, bey dem wirklichen Zu-stande des Ackerbaues, zu erwarten gewesen wäre.
Von Jahren großer Fruchtbarkeit ist eö klar undunstreitig, daß die Prämie, indem sie eine sonst nicht
statt