Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
353
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Im Jahr 1687 war der Weißen km niedrigstenPreise, den er je seit 1595 gehabt hatte. Es galt auf demWindsoeer Markt, der neun Bushel enthaltende Quarteedes besten Weißens, ein Pfund Sterling, fünf Schil-ling, zwey Pfennige.

Im Jahr r688' setzte Gregorius King, (einMann, der wegen seiner Einsichten in diesen Fächern be-rühmt war) den Mittelpreis des Weißens, in Jahrenmittelmäßiger Fruchtbarkeit, für den Erbauer, auf dreySchillinge und sechs Pfennige für den Bushel, und als»acht und zwanzig Schillinge für den Quarter. Dieser(Growers-) Preis ist, wenn ich ihn recht verstehe, das,was andre den Contractenpreis nennen, das heißt, ei-nen Preis, um welchen ein Landwirth sich anheischigmacht, mehrere Jahre hinter einander eine gewisse Quan-tität Getreide dem Getreidehändler zu liefern. Da einCanttact dieser Art dem Laudwi'rthe die Mühe und Ko-sten erspart, sein Erzeugniß auf den Markt zu führen:so wird in demselben der Preis gemeiniglich etwas niedri-ger , als der Marktpreis ist, bestimmt. Acht und zwan-zig Schillinge für den Quarter, hat also King damahlsfür den gewöhnlichen Contractenpreis, in mittelmäßigfruchtbaren Jahren, gehalten. Und in der That stndekman auch vor der neulichen Theurung, die Lurch einigeungewöhnlich schlechte Ernten veranlasset wurde, diesenPreis in den meisten solcher Contracte angegeben.

Im Jahre 1688 war es, daß das Parlament diePrämie auf die Ausfuhr des Getreides festsetzte. DieLandedelleute und Gutsbesitzer, die damahls einen weitgroßem Theil der gesetzgebenden Versammlung, alsjetzt, ausmachten, wurden gewahr, daß die Getreide-Smith Unters. 1. Th. Z preise