Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
Seite
351
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mäßigen Gewichte, als gegenwärtig (im Jahr 1772)gewesen. Aber so schlecht es lsn so ist es durch denWerth des Goldes aufrecht erhalten worden, gegen wel-ches es immer al pari hak ausgewechselt werden können.Im Jahr 1695 hingegen ward das Silbergelv nichtdurch die Goldmünze gehoben; indem damahls für eineGuinee , dreyßig solcher abgenutzten oder beschnittenenSchillingsstücke, gegeben werden mußten. Vor der letz-ten Umpragung des Goldes war der Preis von Silberbar-ren selten höher, als fünf Schillinge und sieben Pfen.St. für die Unze, welches nur fünf Pfennige über denMünzpreis ist. Im Jahr 169; hingegen galt die Un-ze Silber in Barren sechs Schill. und fünf Pfennige *),welches fünfzehn Pfennige mehr ist, als der Münzpreis.Also war, selbst vor der letzten Umpragung der Gold-münzen, das englische Geld überhaupt, Gold und Sil'der zusammen, mit Barrensilber verglichen, nach der vf-sinnlichen Meinung, nicht mehr als acht vom Hundertunter seinem gesetzmäßigen Werthe; im Jahre 169;wurde es hingegen für fünf und zwanzig vom Hundertschlechter gehalten. Doch im Anfange dieses Jahrhun-derts, das heißt, unmittelbar nach der großen, vomKönige Wilhelm vorgenommenen, Umpragung desGeldes, muß die gangbare Silbermünze ihrem geseh-mäßigen Gehalte noch näher gewesen seyn, als jetzt.Oeffencliche Unglücksfälle, von der Art, wie der bürger-liche Krieg war, welche den Ackerbau hätten in Verfallbringen, oder den innern Handel des Landes unterbrechenkönnen, hat es in diesem Jahrhunderte nicht gegeben.Und die Ausfuhrprämie endlich, welche fast ununterbrochenin diesem Jahrhunderte statt gefunden hat, hak volle Zeit

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