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te, deren Untersuchung nun folgt, unter ihnen nur eineStimme.
Vom Jahr 1572 bis um 1640, wahrend ungefährsiebenzig Jahren, veränderte sich das Verhältniß zwi-schen dem Werthe des Silbers und dem Werthe des Ge-treides, auf eine ganz entgegengesetzte Weise. Silbe-rsank in seinem wahren Werthe, oder wurde Aeguiva'entvon einer geringern Quantität Arbeit, als zuvor; undGetreide stieg in seinem Nominalpreise: und, anstattdaß der Quarter desselben zuvor gewöhnlich für zwey Un-zen Silber, oder ungefähr zehn Schillinge unsers jetzi-gen Geldes verkauft worden war, wurde er nun umsechs bis acht Unzen Silber, das heißt, zwanzig bisvierzig Schillinge, jetzigen Geldes, verkauft.
Von dieser Verminderung der Silberpreise gegendie Gelreidepreise, scheint die Entdeckung der amerika-nischen Bergwerke die einzige Ursache gewesen zu seyn.Dafür wird sie auch von jedermann erkannt; und hierist weder über die Thatsachen, noch über die Ursachenderselben, der mindeste Streit. Während eben diesesZeitraums wuchs in Europa Cultur und Bevölkerung;und die Nachfrage nach Silber mußte also stufenweisegrößer werden. Aber der Anwuchs des VorrachS über-stieg, wie es scheint, die Zunahme der Nachfrage sosehr, daß doch der Werth dieses Metalls beträchtlichheruntersank. Dieser Einsiuß der amerikanischen Sil-berbergwerke, auf die Waarenpreiss in England, äußer-te sich aber nicht eher, als nach 1572, obgleich selbst dieBergwerke von Potosi zwanzig Jahre zuvor entdeckt wor-den waren.
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