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1 (1799)
Entstehung
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345
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ses letztem steigt m Zeiten des Wohlstandes, und fälltin Zeiten des Mangels. Gerade umgekehrt fällt derPreis des Nothwendigen in Zeiten des Wohlergehensund des Glücks, und steigt in Zeiten der Noth und derVerarmung. Jene sind immer zugleich Zeiten desUeber-flusies: und aus welcher andern Quelle könnte auch Reich»thum entstehen? Man mache die Anwendung hiervonauf Silber und Getreide: Silber gehört zu dem Ueber-stüssigen; Getreide zu dem Nothwendigen im menschli-chen Leben.

So groß also auch immer der Anwachs des Silber»und Goldvorrakhs in Europa oder in Großbritannien,während des Zeitraums von der Mitte des vierzehnten,bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts, gewesenseyn mag; da dieser Zuwachs bloß von der Ver-mehrung der Nationalreichrhümer, und von den Fort-schritten der Cultur und des Fleißes herkam: so konnteer nichts dazu beytragen, den Werth des Silbers anjenen Orten zu vermindern. Wenn also die Sammlerder alten Warenpreise, die Verminderung des Silber-werths in der gedachten Periode, nicht durch die wirk-liche Beobachtung der Thatsachen beweisen konnten: sohatten sie noch weit weniger Ursache, sie aus der angebli-chen Zunahme des Reichthums und der Cultur zu schließen.

Zweyte Periode.

verschieden aber auch die Gelehrten über den stei-genden Werth des Silbers, in der bisher betrachtetenersten Periode, denken mögen: so ist doch über die zwey-

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