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den. Hätte die )tnflage nicht gegeben werden müssen:so würde jenes Fünftel natürlicher Weise dem Grundei-genthümer zugefallen seyn, und viele Bergwerke hattenalsdann gebauet werden können, die es damahls nichtkonnten, weil sie nicht genügsame Ausbeute gaben, umdie Abgabe für den König zu bezahlen. Die Abgabe,welche von dem gewonnenen Zinne an den Herzog vonCornwallis bezahlt wird, soll sich auf mehr als fünfsvom Hundert, also mehr, als den zwanzigsten Theildes Werths belaufen. Dieser würde, wenn das Zinnvon allen Abgaben frey wäre, dem Eigenthümer desBergwerks zugehört haben. Wenn man nun ein Zwan-zigthcil zu einem Sechstel hinzu rechnet: so findet man,daß die ganze von den Cornwaller Zinnbergwerken be-zahlte Rente, sich zu der von den peruanischen Silber-minen , wie dreyzshn zu zwölf verhält. Aber jetzt sindletztere auch nicht einmahl diese kleine Rente zu bezahlenim Stande; und die Abgabe vom Silber hak im Jahr17 z 6 von s auf i'ö vermindert werden müssen. Auchtiefe verminderte Abgabe beym Silber giebt doch nocheine größere Versuchung Unterschleif zw machen , als dieAbgabe des zwanzigsten Theils beym Zinn: und bey derkostbarern Waare ist der Untcrschlcif leichter, als btzyder gemeinern, weil sie einen kleinern Raum einnimmt.Der König von Spanien erhält daher seine Abgaben,wie man sagt, sehr unrichtig; die Abgabe an den Her-zog von Cornwallis wird sehr richtig bezahlt. Die Rentemacht also, in dem Preise des Zinns, bey den ergiebig-sten Zinnbergwerken, einen größer» Theil aus, als siein dem Preise des Silbers, bey dem.'ergiebigsten Sil--bergwerke ausmacht. Die gröbern Metalle scheinen,nach Bezahlung der zu ihrer HcrvorbriugunZ nöthigen
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