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und Kleidung angewandt werden können — daß diesämmtlichen Erdenken und Mineralien, ganz vorzüglichaber die edlcrn Steine und Mekalle gesucht werden, lludeine Nachfrage erregen.
Nahrungsmittel sind also nicht nur die ursprüng-liche Quelle, aus welcher Renten fließen; sondern auchjedeö andere Erdproduct, welches in der Folge Rentengiebt, erhält einen Theil seines Werths, durch die ver-mehrten Kräfte der auf die Hervorbringung von Nah-rungsmitteln, und also der auf den Landbau gewandtenArbeit.
Doch diese Erzeugnisse, welche erst spat Renteneinbringen, bringen auch dann solche nicht zu crlleuZeiten. Selbst in bevölkerten und angebaueten Ländernist die Nachfrage nach ihnen nicht immer so groß, daßein Preis daraus erwüchse, der mehr noch, als die zuihrer Hervorbringung unumgänglichen Auslagen des Ar-beitslohns und der Kapitalgewinnsie betrüge. Ob dieß,oder das Gegentheil wirklich statt sinken solle, hängt vonvielerley Umständen ab.
Ob zum Beyspiel, ein Steinkohlenbergwerk einsRente abwerfen soll, oder keine, das hängt zum Theilevon seiner Ergiebigkeit, zum Theils von seiner Lage ab»
Jedes Bergwerk ist mehr oder weniger ergiebig,nachdem es, bey derselben Quantität von Arbeit, einegrößere oder geringere Quantität seines Minerals liefert,als die meisten andern Bergwerke seiner Gattung.
Es giebt einige sehr wohl gelegene Kohlenberg-werke, die doch ihrer Geringhaltigkeit wegen nicht ge-
bauet