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in England, der von Weitzenbrote lebt. Jener arbei-tet nicht so gut, und er sieht nicht se gut aus, als die-ser. Da nun zwischen den vornehmem Einwohnern bey-der Länder sich derselbe Unterschied nicht sindek: so scheintes, daß der gemeine Mann in Schottland, ein demmenschlichen Körper weniger zuträgliches Nahrungsmit-tel gebrauche, als seine Landsleute von besserm, oderseine Nachbarn von eben dem Stande. —- Mit Kar-toffeln scheint der Fall verschieden zu seyn. Die Londo-ner Sanften- und Lastträger, die Kohlenabläder, unddie unglücklichen, von ihrer Schande lebenden Weibs-bilder gehören vielleicht unter die stärksten Männer unddie schönstes Frauenzimmer des britischen Reichs, unddoch ist, wie man sagt, der größte Theil von beyden,aus dem irländischen Pöbel, — der fast durchgängigvon jener Wurzel allein lebt. Einen starkem Beweiskann man vielleicht für keine Art der Speisen anführen,um ihre nährende Kraft, und ihre der Gesundheit deämenschlichen Körpers zuträgliche Beschaffenheit zu zeigen.
Es ist schwer, Kartoffeln ein ganzes Jahr lang zuerhalten, und unmöglich, sie, so wie Getreide, fürmehrere Jahre aufzubewahren. Diese Furcht, daßman sie nickt werde geschwind genug verkaufen können,um ihrem Verderbnjffe zuvorzukommen, schreckt vonihren» Anbaue ab, und wird vielleicht auf immer hin-dern, daß diese Frucht, in irgend einem Lande, gleichdem Brote, das vornehmste Nahrungsmittel aller Klas-sen von Einwohnern werde.
Zwey-