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1 (1799)
Entstehung
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271
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noch unvollkommnen Anfange des Ackerbaues, der Fallgewesen zu seyn.

Aber der Werth dieser beyden Nahrungsmittel, desBrotS und des Fleisches, ist in den verschiedenen Perio-den des Landbaueö sehr verschieden. Bey dein erstenAnfange desselben, bleiben alle nicht urbargemachte»Strecken, die alsdann noch den größten Theil des Lan-des einnehmen, ganz dem Viehe überlassen. Zu dieserZeit ist also des Fleisches mehr, als des Brocs: undletzteres macht daher dasjenige Nahrungsmittel aus, wel-ches am meisten gesucht wird, und daher auch den höch-sten Preis hat. Zu Buenos-Aires war, wie unslllloa erzählt, noch vor vierzig oder fünfzig Jahren, dergewöhnliche Preis eines, unter einer Hcerde von zweyoder drey hundert Stücken, ausgesuchten Ochsen nichthöher, als vier Realen, ein und zwanzig und einen hal-ben Pfennig Sterling, oder vierzehn gute Groschen,vier Pfennige. Vom Brotpreise sagt er nichts: ohneZweifel, weil er nichts besonders bey demselben bemerkte.Ein Ochse, sagt er ferner, kostet daselbst nicht viel mehr,als die Mühe, ihn zu sangen. Aber Getreide kannnirgends ohne viel Arbeit erzeugt werden; und in einemLande, welches an dem Platastusse, und damahls ausder großen Straße von Europa nach dem ßlberreichcnPotosi lag, konnte der Arbeitslohn unmöglich geringeseyn. Ganz anders ist es, wenn der größte Theil einesLandes völlsg angebauet ist. Dann ist des Brots mehrals des Fleisches vorhanden ; die Coneurrenz nimmt dieentgegengesetzte Richtung, und Brot wird ein wohlfei-leres Nahrungsmittel, als Fleisch.

Dazu