Druckschrift 
1 (1799)
Entstehung
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Sache, welche er unter Handen hat, genöthigt ist.Vor nicht länger als fünfzig Jahren reichten einige derum Landen liegenden Grafschaften, eine Bittschrift beymParlament ein, daß die sogenannten Turttplke-Rvads,oder die gebesserten Heerstraßen, auf denen Wegegeldbezogt wnd, nicht bis in die entferntem Grafschaftenverlängert werden möchten. Diese Grafschaften, be-haupteten sie, würden wegen des niedrigern Arbeits-lohns, ihr Heu und Getreide wohlfeiler, als sie selbst,auf deu Londoner Markt liefern können, wodurch ihreRenten vermindert, und ihre Wirthschaften zu Grundegerichtet werden würden. Dos Parlament gab ihnenkein Gehör; uüd doch find die Renten in den Graf-schaften nm London seit der Zeit gestiegen, und ihre Cul-tur hat merklich zugenommen.

Ein Getreidefeld von mäßiger Fruchtbarkeit bringteine größere Quantität Nahrungsmittel hervor, als einWeideplatz von gleichem Umfange. Der Anbau desersten erfordert freylich mehr Arbeit: aber das, wasnach Wiedererstattung des SaamenS, und Bezahlungder sämmtlichen Arbeiten, noch als Ueberschuß bleibt,ist auch weit größer. Wenn nun ein Pfund Fleisch zuallen Zeiten mit einem Pfunde Brot von gleichem Wer-the wäre: so würde der Ueberschuß an Getreide, der demKornbauer übrig bleibt, da er an LJuemmäk größ rist, auch immer an Werth größer seyn, als der Ueber-schuß, der in den Handen des Viehzuchttreibenden bleibt.Und es müßte also immer, und an allen Orten, derGetreidebau sowohl dem Grundherrn eine größere Rente,als dem Pachter einen großem Gewinn bringen, alsdie Viehzucht. Und in der That scheint dieß, bey dem

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