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chnstl ch.'n Ländern, erhält, glaube ich, der größteTheil der Gei 'üchl.», durch diese Anstaikeu seine Erzie-hung. Sehr wenige derselben siudiren ganz allein auseigenen Mitteln. Daher kömmt es, daß in diesemStands, die Belohnungen der Arbeit, mit der Langeund Mühsamkeit der Vorbereitungen dazu, in so schlech-tem Verhältnisse stehen. Der geistliche Stand wirdnehmlich, durch jene anlockenden Anstalten mit Leutenüberfüllt, die, um nur eine Versorgung zu erhalten,
gerne
renticm ist nicht« anders, als der allgemeine Ausdruck, wel-cher Lc'nolal! sich, kel!o>vt'I,ip und andere dcnssicia unter sichbegreift: ein Iahrgchalt, den auf einer Universität diejenigengenießen, welche sich den Wissenschaften widmen.
Lcsiolarssichs sind Stellen, die einen jungen Menschen zueiner freyen Wohnung, oder ;n einem Freytische, oder zu einerSumme Geldes jährlich, oder zu allen dreyen berechtigen.
keüonlUp ist beynahe dasselbe. Nur erhält in einigen Col-legien der junge Mann das kellowssich erst alsdann, wenn eretliche Jahre lang das Scsiolarssich, welches im Christchurch-Cvllcgio auch Sruclerirlsich heißt, gehabt hat.
Stipendien, Freytische u- dgl. werden auf den deutsche»Universitäten auf gewisse Jahre gegeben- Der Fellvw in Eng-land wird seiner Stelle nur verlustig, wenn er sich verhryrakhct,oder eine Pfarren erhält.
Lxhllsicions sind bestimmte Preise, welche für gewisse Aus-arbeitungen der jungen Leute ausgesetzt worden sind. Meistensfindet dabey die Coneurrcnz mehrerer statt-
LnrlittiLs sind, auf den Universitäten in Schottland, gewisseGeldbeiträge, welche ganze Disti icte (Presbytcriate) hergeben,und wofür diese das Recht haben, die jungen Leute, die diesenZuschuß erhalten, aus ihrem Mittel zu wählen und aus die Uni-versität zu schicken.
Mehrere Belehrung über diese Gegenstände findet man in'Lücrners Beyträgen zur Kenntniß, des Innern von Englandim uten Stücke.
A. d. U.