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1 (1799)
Entstehung
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ben, in welchen, durch gleichen Fleiß, nicht immergleich viel hervorgebracht wird. Es kann in zwey Jah-ren dieselbe Arbeit auf einen Acker gewandt werden: unddie Quantitäten des darauf eingeernteten Getreides,Weins, Hopfens, Zuckers oder Tobaks, können, inbeyden, ausnehmend verschieden ausfallen. Von sol-chen Waaren schwankt also der Preis nicht bloß mit denVeränderungen der Nachfrage, sondern auch mit dennoch weit häufigern und größcrn Abwechselungen der er-zeugten Quantität: daher überhaupt seine Veränderlich-keit größer ist. So wie nun die Preise dieser Waarenunbeständig sind: so müssen es auch die Gewinnste, we-nigstens einiger der Kapitalisten, seyn, die auf sie ihreFonds anlegen. Diese Waaren machen daher deneigentlichen Gegenstand aus, womit sich der sogenannteSprculationshcmdler abgiebk. Er sucht sie zu Zei-ten, wenn er Wahrscheinlichkeit voraussieht, daß ihrePreise steigen werden, aufzukaufen, und sie wieder zrrverkaufen, wenn zu vermuthen ist, daß sie fallen werden.

Drittens. Das oben behauptete Gleichgewicht derVortheile und Nachtheile in den verschiedenen Arten,Geld oder Arbeit anzulegen, findet nur bey solchen Ar-beiten statt, die eigene Nahrungszwcige ausmachen: so,daß die damit beschäftigten Personen, davon allein oderdoch vorzüglich ihren Unterhalt haben.

Wenn Leute ihren Unterhalt bey einer Beschäfti-gung finden, die nicht ihre ganze Zeit ausfüllt: so sindsie nicht abgeneigt, in den leeren Zwischenraumen, nocheine andre Arbeit, für einen geringern Lohn, zuthun,als sonst der Natur dieser letztem angemessen wäre.

Smith Unters, r, Th.

Ä

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