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Arbeitslöhne, in den durch beyde bestimmten Waaren-preisen, das Gegengewicht halten,— und diese Lan-der in Stand sehen, ihre Waaren eben so wohlfeil, alsihre Nachbarn, bey welchen der Arbeitslohn niedrigerist, zu verkaufen.
In der That tragen hohe Gewinnsie viel mehr dazubey, die Waaren zu venheuern, als hohe Arbeitskreise.Wenn, zum Beyspiele, in der Leinwandmanufactur,der Lohn aller darin beschäftigten Arbeiter, der Flachs-bereiter, der Spinner, der Weber, um zwey PfennigeSterling, (einen guten Groschen, vier Pfennige) desTageS, vermehrt werden sollte: so wurde dadurch derPreis der Leinwand, nur so vielmahl um zwey PfennigeSterling erhöhet werden, als die Zahl der Arbeiter,multiplicirt durch die Zahl der Tage, welche sie beschäf-tigt gewesen sind, ausmacht. Derjenige Theil derWarenpreise, welcher sich in Arbeitslohn auflöset, steigt,bey der Steigerung des Arbeitslohns, mit diesem nurin arithmetischem Verhältnisse. Sollten hingegendie Gcwinnste aller der Kapitalisten, die diese vcrschied-uen Klassen der Fabrikanten in Arbeit sehen, um fünfvom Hundert erhöhet werden: so würde der Theil desWarenpreises, der sich in Kapitalgewinnst auflöset, voneiner Stufe der Verfertigung zur andern, mit jenemGewinnste in geometrischem Verhältnisse steigen.Der Kapitalist, welcher die Flachsbereitcr in Arbeitseht, würde, wenn er den zubereiteten Flachs verkaufte,dem ganzen Werthe des Materials, lind dem ganzenB-nage des vorgeschossenen Arbeitslohns, noch fünfProcent zusehen. Der, welcher die Spinner beschäf-tigt, würde gleiche fünf Procent Zuschuß, sowohl auf
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