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eben dem Verhältnisse, sind wahrend dieses Zeitraums,die ArbeitSpreise gestiegen, und die Gewinnsie, die sichaus den verschiedenen Gewerbs-und Handlungszweigenziehen ließen, verkleinert worden.
Gemeiniglich bedarf es eines größern Kapitals, umein gewisses Gewerbe in einer großen Stadt, als umes auf einem Dorfe zu treiben. In der großen Stadtmachen die ansehnlichen auf jeden Gewerbszweig ange-wandten Fonds, und die Menge reicher Mikwerber,das Verhältniß des GewinnsteS zum Kapitale kleiner,als solches in der Landstadt oder auf dem Dorfe ist. Hin-gegen ist der Tagelohn am ersten Orte immer höher,als in den andern. In Städten, deren Volksmengeund Nahrung zunimmt, können oft die Inhaber großerKapitalien, nicht Leute genug zu den Arbeiten bekom-men, auf die sie ihr Geld anlegen wollen: sie überbie-then also einander, um wenigstens so viel Arbeiter alsmöglich zu erhalten, und treiben auf diese Weise denArbeitslohn in die Höhe. In entlegenen Gegenden abersind der anzulegenden Kapitalien zu wenig, und der ar-beitenden Leute sind viele: diese biethen sich also um dieWette zum Arbeiten an; und indem sie auf solche Weiseihren eignen Lohn herabsetzen, vermehren sie zugleich denGewinnst des Unternehmers.
In Schottland ist der gesetzmäßige Zinsfuß demenglischen gleich,— der übliche aber, oder was ichden Marktpreis nenne, eher etwas höher. Auch Leutevom besten Credit, können dort selten Geld unter fünfProcent Zinsen geborgt bekommen. PrivakbanguierS,nehmen Geld zu vier vom Hundert, selbst wenn dieWechsel, die sie dafür ausgeben, auf den Inhaber ge-stellt