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lich abgenommen zu haben. Im Jahr 1756 hingegen,wo die Theurung auch groß war, hatte die schottischeLeinwandmanufactur mehr als gewöhnliche Fortschrittegemacht. Die Manüfacknr in Pork nahm in der Thatab, und die Summe ihrer Erzeugnisse stieg zu dem,was sie im Jahr 1755 gewesen war, nicht eher als 1766,nach der Widerrufung der amerikanische» Stempelacte.In diesem und dem folgenden Jahre war sie größer, alsje zuvor; und seit der Zeit hat sie nicht aufgehört, sichzu vermehren.
Das Erzeugniß großer Manufacturzwcige in einemLande, die ihre Waaren in die Ferne absehen, hangtnicht sowohl von Thcurnng, oder Wohkfeilheit an denOrten ab, wo dieselben ihren Sitz haben, als von Um-ständen, welche an denjenigen Orten, wohin der Absahder Waaren geschieht, die Nachfrage nach denselbenvermehren oder vermindern. Es kömmt dabey aufKrieg und Frieden, auf den Fortgang oder die Abnah-me andrer ähnlicher, mit ihnen wetteifernder Manufac.raren, und endlich oft auf die gute oder üble Laune ihrerHauptkunden an. Doch ist dieß auch wahr, daß einguter Theil dessen, was in wohlfeilen Jahre», über diegewöhnliche Quantität verfertiget wird, nicht in dieöffentlichen Manufacturberichte kömmt. Die Gesellen,welche dann ihre Herren verlassen, arbeiten für ihre eigneRechnung. Die weiblichen Arbeiter kehren zu ihrenFamilien zurück, und spinnen oder stricken gemeiniglich,run für sich selbst und die Ihrigen Kleidungsstücke zumachen. Auch die unabhängigen Arbeitsleute arbeiten«icht immer für den öffentlichen Verkauf: sondern wer-den bald von diesem, bald von jenem ihrer Mitbürger
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