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1 (1799)
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ter, die beyden zahlreichsten Klassen von Meistern *)haben noch einen andern Grund, mit theuern Jahrenzufrieden zu seyn. Die Renten, die der erste bekömmt,die Gewinnste, die der zweyte mit seinem Kapitale ma-chen soll, hangen sehr von dem Preise der Lebensrnittelab.- Im Grunde aber ist nichts ungereimter, als

zu glauben, daß im Ganzen genommen, die Menschenweniger arbeiten , wenn sie für sich selbst, als wenn siefür andre arbeiten. Ein armer Handwerksmann, derunabhängig sein Gewerbe treibt, ist gewöhnlich fleißi-ger, als selbst ein Geselle, welcher nach dem Stücke be-zahlt wird. Der eine hat das, was er durch seinenFleiß hervorbringt, ganz zu genießen; der andere muß mit seinem Meister theilen. Der eine ist in seinemeigenen unabhängigen Hauswesen den Versuchungenschlechter Gesellschaft weniger ausgesetzt, welche so oft inWerkstätten, wo viele zusammen arbeiten, die Sittendes andern verderbt. Denjenigen Arbeitern und Ge-sellen, welche auf Wochen, oder gar Monate und Jah-re gedungen werden, und die also immer gleich viel Un-terhalt und Lohn bekommen, sie mögen viel oder wenigarbeiten, ist der für eigene Rechnung arbeitende Meister,im Fleiße, ohne Zweifel noch weit mehr überlegen. Nunist dieß aber die Wirkung wohlfeiler Jahre, daß die An-zahl der unabhängigen Arbeiter, im Verhältnisse gegendie Anzahl der Lohnarbeiter, vermehrt, und die Fol-ge der theueren ist es, daß sie vermindert wird.

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») Man hat im Deutscht» noch kein recht paffendes Wort, allediejenigen zu bezeichnen, welche für einen bedungenen Lohn «srbetten lassen-

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