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Reis kaufen kann: so ist er zufrieden. D'e Handwer-ker sinv, wenn es möglich ist, noch schlimmer daran.Anstatt daß sie, wie die in Europa, ruhig in ihrenWerkstätten, auf die Bestellungen ihrer Kunden wartensollten, laufen sie mit ihrem Handwerkszeuge unaufhör-lich Straße auf Straße ab, biethen ihre Dienste an,und betteln, so zu sagen, um Arbeit. Die Armuthder untern Volksklasstn in China übertrifft weit die Ar-muth derselben Stände bey den armseligsten Nationenvon Europa. In der Nachbarschaft von Cancon, lebenHunderte, ja, wenn den allgemeinen Nachrichten zukrauen ist, Tausende von Familien, ohne eine Woh-nung auf dem Lande zu haben, in kleinen Fifcherkähnenauf den Strömen und Kanälen. Der Unterhalt, densie in ihrer Lage sich zu verschaffen wissen, ist so armselig,daß sio die schmutzigsten Eingeweide geschlachteter Thiere,die aus einem europäischen Schiffe über Vord geworfenwerden, begierig auffischen» Jedes AaS, todte Hundeund Katzen zum Beyspiele, wenn sie auch schon halbfaul sind und stinken, sind ihnen so willkommen, alsunserm gemeinen Volke die gesundesten Gerichte. DieErmunterung zum Heurathen btstehl in China nicht, indem Vortheile, den Kinder bringen, sondern in der Er-laubniß , weiche Eltern haben, sie auszusetzen. Inallen großen Städten, wird jede Nacht mehr als einKind auf die Straße gelegt, oder, wie die Bruc vonHunden und Katzen, ersauft. Man behauptet sogar,daß dieses abscheuliche Geschäfte einen eignen Nahrungs-zweig für gewisse Leute ausmache.
Indeß, obgleich Ehina in seinem Wohlstände viel-leicht stille steht, so scheint es doch nicht zurückzugehn.
Seine