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Materialien zu ihrem Werke selbst zu verschaffen, alssich bis zur Vollendung defflben zu unterhalten. DieseLeute sind alsdann Meister und Gesellen zugleich, —sie ernten den Vortheil von dem ganzen Erzeugnisse ihrerArbeit ein , oder erwerben für sich das Eigenthum deSganzen, dem Materielle zugesetzten Werthes. Das, waSeigentlich zwey verschiedne Arten des Einkommens aus-macht, und sonst zwey verschiedenen Personen zustießt,der Gewinnst des Kapitalisten, und der Lohn des Ar-beiters , ist hier der Erwerb eines Einzigen.
Solche Falle sind indessen selten; und in ganz Eu-ropa sind vielleicht für EllMl Arbeiter, der auf eigneRechnung arbeitet, Zwanzig/ die von einem Meisterbezahlt werden. Und wenn man, rn> gewöhnlichenSprachgebrauchs, vom Arbeitslohns redet: so verstehetman immer den Lohn darunter, der zwischen zwey Per-sonen, einem Arbeiter, und einem Eigenthümer emesKapitals, welcher jenen in Arbeit setzt, verabredet wor-den ist.
Von diesem Vertrage, und von den Bedingungen,die dabey an jedem Orte die gewöhnlichen sind, hängtrs ab, wie viel der Tagelohn an diesem Orte betragensoll. Die Parteyen, zwischen welchen er geschloffenwird, haben ein ganz entgegen gesetztes Jntereffe: dieArbeiter wünschen so viel als möglich zu bekommen;die Meister wünschen so wenig als möglich ist, Zu ge-ben. Die ersteren sind geneigt, sich zu vereinigenumdie Arbeitslöhne zu erhöhen, die andern, um sie zu er-niedrigen.
Es ist dessen ungeachtet nicht schwer vorauszlff'hen,welche von den beyden P, rteyen für gewöhnlich die Ober-
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