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seyn, (durch welche es dem Sohn zur heiligsten Roll-gionöpsiicht gemacht wird, das Gewerbe seines Vaterszu treiben) wenn sie Arbeitslohn und Kapitolgewinnst,durch mehrere Generationen hindurch, sollen fortdauerndunter seil« natürliches Maß erniedrigen kv/men.
Dieß ist alles, was ich für jetzt von den, entwedervorübergehenden, oder dauerhaften Abweichungen desMarktpreises der Waaren, von ihrem natürlichen Prei-se, anzumerken rwchwendig finde.
Dieser natürliche Preis selbst ändert sich, so wiesich der eine, oder der andere seiner Bestandtheile —so wie sich die Renke, der Aaprmlgewinnst und der Ar-beitslohn ändert. Alles dieß hak in jeder bürgerlichenGesellschaft sein Masi, das durch die Umstände der Ge-sellschaft, ihren Reichthum oder ihre Armuth, ihren fort-gehenden, stillestehenden, oder rückgängigen Flor, be-stimmet wird. Von den Abwechselungen dieser Art undihren Ursachen werde ich im folgenden Kapitel, so voll-ständig als möglich, zu handeln suchen.
Zuerst werde ich die Ursachen erklären, welche dieGröße deö Arbeitslohns bestimmen; und es wird sichzeigen, daß sie, wie ich eben sagte, in Reichthum oderArmuth: in dem Fortgangs, dem Skillestehen, oderdem Rückgänge des SkaatS an Wohlhabenheit liegen.
Ich werde zweytMs, ausgleiche Weise, die Ur-sachen des größcrn oder kleinern KapitalgewinnsteS auf-suchen, und zeigen, inwiefern auch auf ihn jeue großenVeränderungen in dem Zustand« der Gesellschaft Ein-fluß haben.
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