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1 (1799)
Entstehung
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den Käufern nicht erpressen: und einen niedrigern alsdiesen, können die Verkäufer sich nicht gefallen lassen,wenn sie ihr Gewerbe fortsetzen sollen.

Alle Privilegien der Zünfte, die Gesetze, welchedie Dauer der Lehrjahre bestimmen, kurz, was in einemgewissen Gewerbe, die Concurrenz der Verkäufer ein*schrankt: das alles wirkt, der Art nach, wie ein Mono-pol, wenn es auch in dem Grade der Wirkung von ihmverschieden ist. Oder vielmehr, durch diese Einrichtun-gen wird selbst ein Monopol, nur ein unter mehrerenPersonen ausgebreitetes Monopol gestiftet. Daher wirdauch dadurch der Marktpreis gewisser Waaren, Jahr-hunderte lang, über den natürlichen erhöhet: wovon dieweitere Folge ist, daß auch der Lohn der damit beschäf-tigten Arbeiter, und der Gewinnst der ihre Fonds dar-auf anlegenden Kapitalisten, eben so lange Zeit, seinnatürliches und gewöhnliches Maß übersteigt.

Solche erhöhete Marktpreise können so lange fort-dauern , als die Poli'zeyeinri'chtungen dauern, durchwelche sie sind veranlasset worden.

Der Marktpreis einer Waare kann lange Zeit überdein natürlichen Preise erhöhet, aber er kann nicht langeunter demselben stehen bleiben. Durch die fortdauerndeMohlscilhekt muß sich nothwendig die eine, oder die an-dere der 'Antheile, welche aus dem Verkaufspreise be-zahlt werden, vermindern. Dieser Verlust mag tref-fen, wen er will: der, welcher ihn empfindet, wird so-gleich seine Maßregeln darnach nehmen. Ist es derGutsbesitzer: so wird er von seinen Ländereyen, ist esher Unternehmer: so wird er von seinen Kapitalien, ist

es