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renke und Kapitalgewinnst ihren Werth mit ausmachenhelfen: fo wird auch das jährliche El zeugniß der Arbeitdes ganzen Landes, eine größere Quantität Arbeit zu be-zahlen hinreichen, als diejenige war, durch welche eserzeugt, und, bis zur Feilbiethung, fertig gemachtwurde. Könnte die Gesellschaft alljährlich die ganze Ar-beit, welche sie zu bezahlen im Stande ist, auch wirk-lich in Gang bringe»: so würde, mit jedem Jahre, dieQuantität der in ihr verrichteten Arluw n größer werden,und um eben so viel würde auch j.des folgende Jahr,der Werth der gesammten Erzeugnisse, den Wetth dervorjährigen Erzeugnisse, übertreffen. Aber es giebtkein Land , dessen ganzes jährliches Ei-zeugniß daraufangewendet würde, die Arbeitenden davon zu unterhal-ten. Allenthalben wird ein Theil desselben von Müßig-gängern verzehrt. Nach dem Verhältnisse aber, inwelchem es unter diese beyden Klassen von Leute», diesieißigen und die müßigen, vertheilt wird : nach diesemmuß auch dasselbe im Ganzen jährlich am Werthe wach-sen, öder abnchmen-
Siebentes Kapitel.
Von dem natürlichen Preise, und von demMarktpreise der Waaren.
^n jedem Lande, vber in jeder Gegend eines Landes,giebt es sowohl für den Arbeitslohn, als für denGewinnst, einen gewissen Maßstab, der bestimme,
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