ren, viele Jahre über drey Pfund Sterling, achtzehnSchillinge, — und stieg zuweilen auf drey Pfundneunzehn Schillinge, sogar bis zu vier Pfund Sterling;ohne Zweifel, weil in jener abgenutzten und geringhalti-gen Goldmünze, diese Summe selten mehr als eine UnzeGoldes enthielt. Seit der Umprägung, ist der Markt»preis des Goldes in Barren, selten über drey PfundSterling, stebenzehn Schillinge, sieben Pfennige, dieUnze, gestiegen. Vor der Verbesserung der Goltmünze-also, stand der Marktpreis des Skangengoldes, immer,mehr oder weniger, über den Münzpreis; — seit derReform, ist er beständig unter dem Münzpreise gewesen.Ilnd dieser Marktpreis ist derselbe, das Gold mag mitGold - oder mir Sübermünze bezahlt werden. Die neulicheVerbesserung der Goldmünze also hat nicht nur denWerth der Goldmünze, sondern auch den Werth derSilber-münze, im Verhältnise gegen das Stangengold,Lind wahrscheinlich auch im Verhältnisse mit allen an-dern Waaren erhöhet: obgleich bey dem Einkaufe die-ser, jene Erhöhung nicht so merklich seyn mag, weilauf den Preis derselben so viele andere Umstände Ein-fluß haben.
Ein Pfund gesetzmäßiges Silber in Barren, wird»n der englischen Münze zu zwey und sechszig Schillin-gen ausgemünzt, welche daher wirklich ein Pfund gutenSilbers in sich enthalten. Fünf Schillinge, zweyPfennige für die Unze Silber, ist der englische Münz-xreis; oder mit andern Worten: so viel bezahlt dieMünze, wenn ihr eine Unze Stangenstlbcr von gehöri-gem Gehalt, zum Verkaufe gebracht wird. Vor derReform der Goldmünzen, stand der Marktpreis des
Bar-