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sehr groß seyn könnenj 'sind von einem Jahre zum an.Lern sehr unbeträchtlich. Ja durch halbe und ganzeJahrhunderte kann der Preis des Silbers ganz unver-ändert fortdauern. Eben so lange wird also auch dergewöhnliche, oder der Mittelpreis des Getreides, undmit ihm der Geldpreis der Arbeit derselbe bleiben können,vorausgesetzt, daß im übrigen der Zustand der Gesell-schaft wenig oder keine Veränderung leidet. Währendeben dieser Periode aber kann oft das Getreide, das eineJahr das Doppelte von dem gelten, waö es das vorher-gehende gegolten hat; der Quarter, der in dem einen,mit fünf und zwanzig Schillingen (8 Nthl. 8 ggr.) be-zahlt worden ist, kann das folgende aufsunfzig Schil-linge steigen. Wenn nun Ließ letztre der Preis desheurigen Jahres ist: so ist in diesem Jahre der.Wertheines Getreidezinseö, nicht nur insofern er in Gelde ge-nannt , sondern auch insofern er nach feinem wesentlichenGehalte beurtheilt wird, doppelt so groß, als zur Zeit,wenn der Quarter fünf lind zwanzig Schillinge kostet,weil man mit demselben jetzt doppelt so viel Arbeit bezah-len, folglich auch von jeder andern Waare doppelt so vielerhalten kann. Die Ursache ist, weil unter diesen jähr-liehen Abwechselungen des Getreidepreises, der Geld-preis der Arbeit, und mit ihm der Preis der meistenWaaren, unverändert bleibt.
Aus allem diesem erhellet also deutlich, daß Arbeiteben so wohl der einzige allgemeine, als der einzigegenaue Maßstab des Werths ist, und daß das Ver-hältniß aller andern Waaren gegen einander, dann amsichersten geschätzt wird, wenn man ihr Verhältniß gr-gen die, für jede zu erkaufende Arbeit ausfindig gemacht
hat.