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theilhast angesehen, diese Quantität zn vermehren. Da-her kömmt es, daß in den Münzen fast aller Nationender Welt, eine stufenweise Verminderung der Quanti-tät der darin ursprünglich enthaltenen ediern Metalle vor-gegangen, nirgends aber eine ähnliche stufenweise Ver-mehrung des Münzgehalts zu finden ist. — Eine inGeld auögeworfne Rente also, kann durch die Verän-derungen , welche mit dem Gelde, nach aller Erfah-rung, am ersten zu erwarten stehen, nicht anders alsvermindert werden.
Was das zweyte, den Werth von Gold und Sil-ber selbst, betrifft: so ist derselbe durch die Entdeckungder amerikanischen Bergwerke in Europa bekanntlich sehrvermindert worden. Man glaubt, obgleich wie michdünkt, ohne hinlänglichen Beweis, daß diese Vermin-derung noch immer fortgeht; aber wenigstens hat die-selbe noch ihren möglichen letzten Termin bey weitem nichterreicht. Durch diese zweyte Veränderung würde einein Geld bestimmte Rente, auch wenn sie nicht nach derZahl der Stücke einer gewissen Münzsorte, sondern nachdem Gewicht« von Gold und Silber einer gewissen Fein-heit, festgesetzt worden wäre, doch immer noch verlie-ren müßen.
Diejenigen Renten, welche in Getreide bezahltwerden müssen, sind vor Verminderung weit mehr ge-sichert geblieben, als die, welche in Gelde ausbedungenworden, selbst wenn auch die Geldsorten des Landes sich,seit der Zeit des Vertrags, an Gehalt nicht verschlech-tert haben. Durch eine Acte von dem achtzehnten Re-gierungsjahre der K. Elisabeth wurde festgesetzt, daßhinfort der dritte Theil des Pachtzinses, von allen Uni-
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