gen des Lebens zu verschaffen. Nachdem nun die Me-thode, die Arbeiten zu vertheilen, allenthalben Einganggefunden hat, ist es nur ein kleiner Theil dieser Be-dürfnisse und Annehmlichkeiten, welchen der Menschdurch seiner eigenen Hände Arbeit erhalt; einen weitgroßern Theil derselben muß er von den Arbeiten andrererwarten. Er ist demnach reich oder arm, nach Ver-hältniß der Quantität von Arbeit, welche ihm zu Ge-bote steht, oder welche zu erkaufen, er die Mittel irrHanden hak. Der Werth also jeder Waare ist für den-jenigen , welcher sie nicht selbst zu verbrauchen, sonderrrgegen andre Waaren zu verrauschen gedenkt, der Quan-tität Arbeit gleich, über welche er vermittelst derselbenzu gebiethen hat, oder die er dadurch erkaufen kann.Arbeit ist folglich der wahre Maßstab des Tauschwerts^aller Güter.
Der wahre Preis jedes Dinges, das heißt, das/was es dem Manne, welcher es sich verschaffen will,wirklich kostet, ist die Mühe, die er anwenden und dieBeschwerde, die er ertragen muß, um es sich zu eigerrzu machen. Das aber, was das Ding dem Mannewerth ist, der es sich zu eigen gemacht hat, und es nunim Tausche wieder los werden will, um etwas anderesdafür zu erhalten, ist die Mühe und Beschwerde, welcheer sich dadurch ersparen, oder welche er damit auf an-drer Leute Schultern walzen kann. Alles was mit Gel-de oder mit Waaren eingekauft wird, wird im Grundeeben so gut mit Arbeit erkauft, als wenn der Käuferunmittelbar die Bezahlung abgearbeitet hakte. In derThat thut das Geld oder die Waare, welche wir aufden Markt bringen, nichts anders, als daß sie uns eineSmith Unters, i. Th. D Kt-