was er von den Früchten des Fleißes und der Geschick-lichkeit anderer bedarf, sich zu eigen macht, indem erdem andern mittheilt, was er selbst hervorgebracht hat.
Drittes Kapitel.
Daß die Vertheilung der Arbeit, durch dieGröße und Ausdehnung des Marktes ihreSchranken erhalt.
es das Vermögen zu Tauschen ist, welches zurVercheiiung der Arbeiten Gelegenheit gegebenhat: so wird der Grad, wie weit diese Vertheilung ge-trieben werden soll, von der Größe und Ausdehnungjenes Vermögens, das heißt, von der Größe und demUmfange des Markts, abhängen. Ist dieser klein undbeschränkt: so kann niemand Muth bekommen, sichganz allein auf eine einzige Verrichtung zu legen; weilniemand hoffen kann, den ganzen Ueberscbuß des, durcheine solche einfache Arbeit hervorgebrachten Erzeugnisses,die ganze Summe, die er über die Quantität seineseignen Verbrauchs verfertiget, gegen solche Erzeugnissevon der Arbeit anderer, als ex bedarf oder verlangt,auszutauschen.
Eö giebt gewisse Arten der Betriebsamkeit, die dochnirgends anders, als in großen Städten mit Glück ge-trieben werden können. Nirgends anders kann, zumBeyspiel, ein Lastträger hinlängliche Arbeit und Unter-halt