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Kunstarbetten vereinigen, wenn auch nurdieses schlechteFabrikat zum Vorschein kommen sollte. Wie vieleKaufleute und Fuhrleute waren nicht überdies; beschäf-tigt, das Material von einem dieser Arbeiter zum an-dern, oft in einer entfernten Gegend deö Landes wohnen-den , zu führen! welche ausgebreitete Schiffahrt undHandlung — wie viele Schiffbauer, Segelmacher,Seiler, und Schifferleute waren uiel>t erforderlich, umdie zum Färben dieses Tuchs gehörigen Materialien zu-flammen zu bringen, welche oft von den entlegensten Gergsnden des Erdbodens herbeygeholt werden müßen!Welche mannigfaltige Arbeit ist nicht auch zur Hervor-bringung der Werkzeuge der niedrigsten unter diesen Ar-beiten nöthig? Ohne der sehr künstlichen und zusam-mengesetzten Maschinen zu gedenken , dergleichen einSchiff, ein Webcrfliuhl, oder eine Walkmühle ist:wollen wir nur einmahl untersuchen, wie viele verschie-dene Arten von Arbeit dazu erfordert werde», nm die soäußerst einfache Maschine, eine Schere, wie sie zmnScbasscheren erfordert wird, hervorzubringen. Dakommen erstlich die Bergleute, dann die , welche dieOefen zur Schmelzung des Emsenerzes erbauen, die,welche dazu das Holz fallen, oder die Kohlen bren-nen, — der Ziechelstreicher und Maurer, dann alle dieArbeiter, welche die Schmelzöfen zu besorgen haben,der Hammermeister, der Schmid. Alle diese mußtenihre ganz verschiedenen Arbeiten und Gewerbe vereimsgen, wenn eine einzige solche Schere zu Stande ge-bracht werden sollte. Untersuchten wir auf gleiche Weisealle Theile der Kleidung und des Hausraths des gering-sten Landmanns, das grobe leinene Hemde, welches erauf dem Leibe trägt, die Schuhe an seinen Füßen, das
Bette,