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muthwilligen Knaben entdeckt, der sich gerne etwas Ar-beit ersparen wollte.
Doch sind bey weitein nicht alle Verbesserungen indem Maschinenwesen Ersindnngen der Personen gewesen,die dieser Maschinen bedurften. Einige sind durch Me-chaniker erfunden worden, die aus der Verfertigung vonMaschinen ihr eigenthümliches Gewerbe machten. An-dere sind das Werk derjenigen gewesen, die wir Philoso-phen oder Spekulanten nennen, deren Geschäfte es nichtist, irgend etwas zu machen, sondern alles zu beobach-ten, und die eben deswegen oft im Stande sind, zwi-schen den Kräften der entferntesten und einander «nähn-lichsten Gegenstände eine Verknüpfung zu finden. Beydem Fortschritte der Cultur in der bürgerlichen Gesell-schaft, wird aus dem Philosophiere» und der Spekula-tion, eben so gut ein eigner Nahrungszweig und die ein-zige Beschäftigung einer ganzen Klasse von Menschen,als aus jeder andern Verrichtung. Auch wird es,gleich diesen andern Verrichtungen, in eine große An-zahl verschiedener Ziveige getheilt, wovon jeder einerbesondern Klasse der Philosophen Beschäftigung giebt.Und diese Einrheilung der Beschäftigungen hat in derPhilosophie eben sowohl, als bey den übrigen Gewerben,die Geschicklichkeic der Arbeitenden vermehrt, ünd ihnenZeit erspart. Zeder, auf einen kleinen Theil der Wis-senschaften eingeschränkte Gelehrte, dringet tiefer in den.selben ein; — Im Ganzen wird also mehr ausgerich-tet: und — die Masse von Einsicht und Wissenschaftin der Narion wird ansehnlich vermehrt.
Diese, aus der Vertheilung der Arbeiten entste-hende Vervielfältigung der Erzeugnisse aller Künste, ist
das,