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1 (1799)
Entstehung
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einigen, bis nur Kleinigkeiten hervorbringen. Zwarmag vielleicht in andern Fabriken von größerm Belange,die Arbeit noch genauer und in noch mehrere Zweige ver-theilt seyn. Aber man wird es bey diesen aus folgenderUrsache weniger gewahr. Jene Manufacturen, die nureine kleine Anzahl von Menschen mit kleinen und unbe-deutenden Bedürfnissen versehen, beschäftigen veihätc-vißmäßig auch nur wenige Arbeiter. Alle diejenigenalso, unter welche die verschiedenen Zweige derselben ver-theilt sind, können oft unter demselben Dache und ineinerley Werkstücke versammelt seyn, und lassen sich da-her von dem Beobachter mit einem Blicke übersehen«In den großen Fabriken hingegen, welche für die wich-tigsten Bedürfnisse des größten Theils der Nation be-schäftigst sind, giebt es der Arbeiter, die sich mit denverschiedenen Zweigen der Arbeit abgeben, so viele, daßes unmöglich ist, sie alle i» Einer Werlstälte zusammenzu bringen. Selten sehen wir also auf einmahl mehr,als die Arbeiter, welche mit einem einzelnen Zweige zuthun haben. Gesicht daher, die Hervorbringnng desFabrikats wäre bey diesen wich'igen Manufackuren wirk-lich in mehrere, und noch einfachere Arbeiten abgetheilt,als bey jenen, welche Kleinigkeiten verfertigen: so falltdoch dort die Theilung nicht so in die Augen, und istdeswegen weniger beobachtet worden.

Ein Beyspiel eines Handwerks, das eine geringeSache hervorbringt, aber wegen der darin vorgenomme-nen Theilung der Arbeiten, schon oft angeführt wordenist , giebt die Skecknadelfabrik. Ein zu diesem Ge-schäfte, (aus welchem die Vertheilung der Arbeiten eineigenes Gewerbe gemacht hat) nicht erzogener, und mit

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