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tionen hingegen, giebt es eine große Anzahl von Men-schen, die gar nicht arbeiten, und wovon viele zehn undhundertmal mehr Erzeugnisse der Arbeit verzehren, alsder größte Theil der Arbeitenden. Und doch ist dasProduct der sämmtlichen Arbeit dieser Nationen sogroß, daß alle ihre Glieder reichlich versorgt werden,und daß bey ihnen ein Arbeiter, selbst einer von derniedrigsten und ärmsten Klasse, wenn er fleißig undhaushälterisch ist, sich von den Nothwendigkeiten undBequemlichkeiten des Lebens einen größer» Verrath ver-schaffen kann, als es einem Wilden je möglich ist, zuerwerben.
Die Ursachen dieses Vorzugs, die in den hervor-bringenden Kräften der Arbeit, und in der Ordnungliegen, nach welcher die Erzeugnisse derselben unter alleStände und Klaffen der Gesellschaft, zu Folge gewisserNaturgesetze, vertheilt weiden, machen den Inhalt deSersten Buchs dieser Untersuchung aus»
Aber die Einsicht, die Geschicklichkeit und derFleiß, die bey einer Nation aufs Arbeiten verwandtwerden, mögen zu einem Grade gelangt seyn, zu wel-chem sie wollen: so lange dieser Grad unverändert fort-dauert, so lange hangt der größere oder mindere Betragdes jährlich ihr zuwachsenden Vorrakhs, aus welchemihre Bedürfnisse befriedigt werden, von dem Verhält-nisse zwischen der Zahl der mit nützlichen Arbeiten be-schäftigten Menschen, und der Zahl der unbeschäftigtenin der Nation ab. Es wird ober aus den folgendenUntersuchungen erhellen, daß allenthalben die Anzahl derArbeiter, welche nützliche Sachen hervorbringen, mitder Größe der Kapitalien, welche darauf gewandt wer-
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