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1 (1799)
Entstehung
Seite
CXLV
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bey ihm durch die Verbindung mit dem Tisfsinne undder Beredsamkeit- die ganz Europa in seinen Schriftten bewundert, noch weit liebenswürdiger.

In seiner körperlichen Bildung und seinem An-stünde war nichts auffallend eignes. Wenn er voll-kommen zwanglos war, und durch das Gespräch er-wärmt wurde, war seine Geberdensprache belebt undnicht ohne Anmuth; und in der Gesellschaft von Perso-nen, die er liebte, erheiterten sich oft seineGesichtszügedurch ein unaussprechlich freundliches Lächeln. Inder Gesellschaft von Fremden machte fern Hang ab-wesend zu seyn, und noch mehr das Bewußtseyn die-ses Hanges ihn etwas verlegen. Und Liese Verle-genheit wurde wahrscheinlich noch durch das hoheIdeal von Schicklichkeit des Betragens, welchesdurch vieles einsame Nachdenken bey ihm vollkomm-ner ausgebildet und zugleich für ihn unerreichbar war,noch vermehrt. Er hat nie einen; Müdler gesessen raberdieScharimünze Tassies giebtvon seinem Pro-fil und dem allgemeinen Ausdrucke seines Gesichts ei-ne vollkommen richtige Idee.

Seine sehr ausgesuchte Büchersammlung hin-terließ er, mit allem seinen übrigen Habe, seinemVetter, dem Advocat Douglas. Aus die Erziehungdieses jungen Mannes hatte er einen großen Theil sei»ner Muße gewandt; und erst zwey Jahre vor seinemTode, zu einer Zeit, wo er seiner Gesellschaft nichtwohl entbehren konnte, schickte er ihn aus die Univer-sität Glasgow, um unter Herrn Millar die Rechte zu

Smith Unters, i. Th» k studi-

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