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1 (1799)
Entstehung
Seite
CXXVII
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soll." Und in einer andern Stelle sagr er:Wenigmehr gehört dazu, um einen Staat von der tiefsten,,Barbarey auf den möglich höchsten Flor zu bringen,als Friede, geringe Auflagen, und eine leidlicheRechtsverwaltung. Alles andere bringt der natür-liche Lauf der Dinge von selbst hervor. Jede Regie-rung , welche diesem natürlichen Laufe entgegenar-beitet , welche die Dinge in einen Weg, den siesonst nicht nehmen würden/ hineinzwingt, und dieFortschritte der Gesellschaft an gewissen Stellen zu-rückhält, handelt unnatürlich, und muß also, wennsie diese Maßregeln durchsetzen will, unterdrückendund tyrannisch handeln. Ein großer Theil (sehter hinzu) der in diesem Aufsätze angezeigten Sätze,sind von mir umständlich in Vorlesungen behandeltworden, die ich noch bey mir habe, geschrieben vonder Hand eines Schreibers, der vor 6 Jahren mei-ne Dienste verlassen hat. Ich habe sie, von demersten Winter an, da ich den Glasgowschen Lehr-stuhl bestieg, alle Jahre, und noch zuvor in Edin-burg, das letzte Jahr meines dasigen Aufenthalts,in meinen Vorlesungen vorgetragen. Eine großeMenge Zuhörer, an dem einen oder dem andernOrte, können als Zeugen hiervon auftreten, und esaußer Zweifel setzen, daß es ursprünglich meine Be-griffe sind."

Doch am Ende ist das Verdienst eines solchenWerks nicht sowohl nach der Neuigkeit der Sähe,welche es enthalt, als nach der Bündigkeit der Be-weise,