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1 (1799)
Entstehung
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CXXVI
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theils machen möchten; und dieser Unwille ist einemrechtschaffnen Manne nicht zu verargen, der sich sei-nes Fleißes und seiner reinen Absichten zugleich be-wußt ist. Indeß liegt vieisscht bey manchem solchengelehrten Diebsiahle, so kränkend er für denjenigenseyn mag, dessen Entdeckungen sich ein anderer zueig-net, nicht immer Bosheit und Untreue zum Grunde.Der große Haufe der Menschen, der selbst eigenthüm-liche Gedanken zu haben unfähig ist, hat kaum einenBegriff von der Größe des Unrechts, das einem er-finderischen Genie wiedersäht'!, wenn die Ideen, de-ren Hervorbringung sein Vergnüge!» und sein Stolzgemessn sind, von andern in Anspruch genommenwerden. Es würde unschicklich seyn, durch den Ab-druck jenes Aufsatzes , die Erinnerung alter vergang-ner Streitigkeiten zu erneuern. Aber eine Stelle willich daraus anführen, aus welcher erhellet, daß sichschon damahls die Hauptideen der Theorie, welcheSmith in den: Buche über den Nationalreichthumvorträgt, bey ihm entwickelt hatten.

»Der Mensch, sagt er, wird von gewissen»Staatsleuten und polnischen Projcrtmachern, als»ein bloßes Material zu politischen Maschinen ange-»sehen. Sie stören dieNatnr alle Augenblicke in dem»Laufe, welchen sie mit ihren Ursachen und Wirkun-»gen in den menschlichen Angelegenheiten nimmt;und doch darf man sie nur gehen lassen » und ihr,zur Verfolgung ihrer Endzwecke, freyen Spielraumverschaffen: wenn sie dieselben zu Stande bringen' - »wäG