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1 (1799)
Entstehung
Seite
CXXI
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exxi

zuzeichnen. Welche Maßregeln er dazu zu nehmenhabe, wodurch er diesen ihren Erfolg, wodurch erseiner Staatsverwaltung die Ruhe sichern könne,dieß muß lediglich seiner Klugheit und seiner prakti-schen Geschicklichkeit überlassen bleiben. Die theore-tischen Grundsätze sind nur bestimmt, allen seinenMaßregeln diegemeinschastliche Richtung auf die Ver-vollkommnung und die Glückseligkeit des menschlichenGeschlechts zu geben; sie sind dazu bestimmt, ihn vonFer Stöhrung dieser Endzwecke, in Verfolgung ein-geschränkterer und kleinlichter Absichten abzuhalten.In allen Fällen, sagt Hume, ist es nützlich, das,was in dieser Gattung das Vollkommenste ist, zu ken-nen, damit wir dadurch in den Stand gesetzt werden,irgend einen bestimmten Staat, der seine besondereVerfassung und Regierung hat, jener idealischen Voll-kommenheit durch so allmählige Veränderungen undso unmerkliche Neuerungen zu nähern, daß die Ruheder Gesellschaft auf keine Weise dadurch gesiöhrtwird.«

Die Gränzen dieses Aufsatzes erlauben mir nicht,zu untersuchen, in wiefern die Grundsätze, welcheSmith in seinem Werke vorgetragen hat, ihm eigen-thümlich zugehören. Daß die, welche die Freyheitdes Handels und des Gewerbfleißes betreffen, mit derTheorie der französischen Oekonomisien sehr genauübereinstimmen, erhellet selbst aus dem kurzen Abrisse,welchen Smith selbst von dieser Theorie in seinemWerke gegeben hat- Aber gewiß werden auch dis

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