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fen des Nutzens sey gemodelt worden, ohne daß manhinlänglich auf die in der menschlichen Natur liegendenPrincipien getraut habe, die, wenn man ihnen nurihre volle Wirksamkeit erlaubt, nicht nur die Men-schen zur Glückseligkeit führen, sondern auch zu immerfortschreitenden Verbesserungen in ihrem Charakterund in ihrem Zustande den Grund legen. Die Vor-züge, welche das neuere Negierungssystem vor dem al-ten besitzt, entstehen vornehmlich aus einer größern Ue-bereinstimmung desselben, in einem seiner wichtigstenZweige der Staatswirthschaft, mit dem natürlichenLaufe und der Ordnung der Dinge; und es wäre nichtschwer, zu zeigen, daß, wo es noch unvollkommenbleibt, seine Irrthümer aus den Hindernissen entste-hen , die es noch immer diesem Laufe in den Weglegt. In der That kann in diesem Widerstände gegendie Natur der verborgene Same mancher der Vorur-theile und Thorheiten aufgefunden werden, welchemden Sitten und der Handlungsweise der Neuern solange geherrscht haben, ohne daß weder die Gründeder Philosophen, noch der Spott der Satyrenschrei-her sie haben ausrotten können.
Diese flüchtig hingeworfenen Ideen scheinen mirgewissermaßen als Einleitung zu den folgenden Be-merkungen über Smiths Untersuchung nothwen-dig , weil sie den Zusammenhang zeigen zwischen sei-nem System der Handelspolitik und denjenigen Me-ditationen seiner frühern Jahre, welche unmittelbareraus Beförderung der menschlichen Glückseligkeit abziel-ten.