I.XXIX
„be weit entscheidender, als er sonst in seinen Urtheilen„zu seyn pflegt. Ich vermuthe, er sieht es entweder als„eine ausländische Pflanze an; ober er hofft, der Au-„torwird ihm bey dem Wahlgeschäfte in Glasgow be-„hülflieh seyn. Lord Lyttelton sagt: Smith, Robert-son uiid Bower wären jetzt die Matadors unter den„Englischen Gelehrten. Oswald jchwört, er wisse„nicht, ob das Buch ihm mehr Unterricht oder Wer-„gnügen gewährt habe. Aber Sie können leicht den-„ken, wie sehr sich auf das Urtheil eines Mannes zu„verlassen ist, der sein ganzes Leben in öffem! chen Ge-„schäften zugebracht, und nie an seinen Freunden ei-„nen Fehler gesehen hat. Millar prahlt, daß er schon„zwey Dritiheile von der Auflage verkauft habe, und„daß er nun des guten Erfolges gewiß sey. Sie se-ichen wohl, was das für ein Erdensohn ist, der den„Werth der Bücher nach dem Gewinne beurtheilet,„den sie ihm bringen. In dieser Rücksicht kann das„Ihrige leicht ein sehr gutes Buch werden."
„Carl Tvwnsend, der für den artigsten Kerl in„England passirt, ist so von ihrem Werke eingenom-„men, daß er zu Oswald sagre: er wolle den jungen„Herzog von Buccleugh unter Ihre Aufsicht geben,„und es für Sie schon her Mühe werth machen, diese„Aufsicht zu übernehmen. Seitdem ich das erfuhr, bin„ich zweymahl bey ihm gewesen, mit ihm über diese„Sache zu sprechen, und ihn zu überzeugen, daß es„am besten gethan sey, den jungen Pak nach Glas-vgow zu schicken. Denn ich konnte nicht vermuthen,
»daß