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1 (1799)
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XXXV
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XXXV

einer Zeit die auswärtige Philosophie und Litteratur,da man sich auf unsrer Insel noch wenig darum be-kümmerte.

In einem und demselben Bande mit der Theorieder moralischen Empfindungen erschien auch seine Ab-handlung über den Ursprung der Sprachen, und überden verschiednen Geist der Ur - und der abgeleitetenSprachen. Diese beyden Werke verdienen einer et-was ausführlichem Betrachtung, und ich widme mei-nen Bemerkungen darüber den folgenden Abschnitt.

Zweyter Abschnitt»

Ueber die Theorie der moralischen Empfindun*gen, und über die Abhandlung von demUrsprünge der Sprachen»

^ie Wissenschaft der Sitten ist von denneuern Philosophen in zwey Theile getheilt worden,in die Theorie der allgemeinen Grundsätze, und indie praktischen Regeln. Die Fragen, welche in jenerTheorie aufgelöset werden sollen, find Vornehmlichfolgende zwey. Erstlich. Durch welche ursprüng-liche Eigenschaft unsrer Natur werden wir daraus ge-bracht, uns etwas, als sittlich gut, oder böse, vor-zustellen? Wird dieser Unterschied durch eben die Fä-higkeit wahrgenommen, welche zwischen Wahr und

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