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gnügen fand. Er verfolgte darin den Gegenstand,durch alle die mannigfaltigen Ansichten, die er unterverschiednen Gesichtspunkten gewähren konnte; undführte diese zuletzt wieder auf das einfache Princip zu-rück, aus welchem diese Reihe von Meditationen her-vorgegangen war.
„Der Ruf Smiths, als Universitätslehrers, brei-tete sich daher auch sehr aus, und zog aus entferntenGegenden Großbritanniens Schüler nach Glasgow,die bloß um ihn zu hören diese Universität besuchten.Diejenigen Zweige der Gelehrsamkeit, welche er vor-trug , wurden für diese Zeit die Modefiudien: undüber die von ihm geäußerten Meinungen wurde in denGesellschaften und litterarischen Zusammenkünften desOrts am meisten gestritten. Selbst die kleinen Eigen-heiten seiner Aussprache und Declamation wurdenGegenstände der Nachahmung für viele."
Indeß sich Smith, auf diese Weise, als öffentli-cher Lehrer, durch Fleiß und Geschicklichkeit auszeichne-te, legte er allmählig den Grund zu einem noch ausge-breitetem Ruhme, indem er sein System der Moral zumDrucke vorbereitete. Dieses Werk erschien zuerst imJahr 1759 unter dem Titel: Theorie der mora-lischen Empfindungen.
Bisher war Smith der Welt als Schriftstel-ler noch nicht bekannt: und auch ohne seinen Namenwar er, so wielichweiß, bis dahin nichtvors Publicumgetreten, außer in einer periodischen Schrift, derke.vievv ok Läinbui'^k betitelt, die im Jahre 1755 von- Smith Unters, r. Th. e