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zuerst in dieser keimen; und auch in dieser zog esmich durch die Menge neuer Aufschlüsse, die eömir, nicht nur über den eigentlichen Gegenstandseiner Untersuchungen, sondern über alle damitverwandten Materien aus der Philosophie des bür-gerlichen und gesellschaftlichen Lebens gab, so starkan sich, als es in dem ganzen Laufe meiner Stu-dien nur wenige Bücher gethan haben. Schondieß ist ein Beweis, daß diese Ueberfttzung nichtdurchaus unbrauchbar ist. Sie ist an den mei-sten Orten richtig und verständlich: aber ich ge-stehe, daß ich sie zuweilen mit Mühe verstand, unddeß mir fast nirgends der Styl angenehm schien.Triefe Empfindung muß mehrern Lesern gemeingewesen seyn; .und der Jeus davon muß viele vondem Gebrauche dieses Werks abgeschreckt haben.Denn in der That hat es in Deutschland dasGlück nicht gemacht, welches sein Werth ihmversprechen konnte, und welches es in allem Thei;kcn Europens, wo es im Original, oder m gu-ttu Uebersetzungen hiugedrungen ist, gefundenß.rtt Als ich in der Folge die Urschrift selbstiu die Hände bekam, und eine zweyte ernsthafteLesung des Buchs anstellte, fand ich mich zwar,in Absicht der Sachen, nicht mehr, wie bey derersten Durchsicht, durch die Neuheit der Ideen
und