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keine Beziehung auf das Werk vorn National-reichlhume. Aber die Lebensbeschreibung undCharakterschilderung eines vortreflichen und merk-würdigen Mannes von seinem vertrauten Freundeund täglichen Gesellschafter in den lezten Jahrenseines Lebens, kann den deutschen Lesern nichtunwillkommen seyn. Stewart ist von den That-fachen in Smiths Geschichte genug unterrichtet,um das Leben eines Privatmannes und Gekehr-ten, ohne schriftliche Nachrichten von ihm selbstin Handen zu haben, liefern zu können; und erist so fähig, das Eigenthümliche in dem Geisteeines ausgezeichneten Mannes aufzufinden unddarzustellen, daß er große Achtung für sich selbsteinflößt, indem er Liebe und Bewunderung fürdenMann, welchen er schildert, erweckt. Vorzüg-lich ist es ihm gelungen, den Scharfsinn zu zeigenUnd die eigene Manier zu entwickeln, mit wel-chen Smith bey seiner Untersuchung zu Werkeging: wie tief der erstere in jede Materie eindrang,und wie die leztere ihn, in seinen Gesprächen,wie in seinen Schriften, oft auf die entferntestenSeiten des Gegenstandes zuerst führte, und ihnzuweilen seine wichtigsten Gedanken an schwacheFaden knüpfen ließ. — Etwas von dem, wasHerr Garve über den Plan und die Hauptgrund-
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