Die Quelle, die durch das Thal her-unterkommt, hat sich vor dem Erdfallegestanet, aber zu keiner beträchtlichenHöhe, weil sie in der lockern Erde desBruchs leicht einen Durchgang fand. Ander Gränze deS Bruchs, ungefähr in derMitte der Höhe, ist eine Quelle sichtbargeworden, die sonst am Fuße des Bergcöheraus kam. Sie soll ein Gesundbrunnenseyn. Ob sie es ist, habe ich nicht un-tersucht, da es mir erst auf meiner Re-tour gesagt wurde. Ihre Ader laust aufder Gränze fort, die den Erdfall vom festgebliebenen Lande trennt. Zur Hälfteläuft sie noch wirklich im festen Landeund zur Hälfte im Bruche. Auch dieserUmstand bestärkt mich in der Meinung,daß das Wasser den größten Antheil andieser Revolution hat. Dieses behaupteteauch ein Bauer, der mit mir auf dem
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten