— 145 —
hatte Alles durch einander geschüttelt;nebe» dem Kalkstein lag ein Sandstein,neben diesem ein Kiesel, eine schwarzeDammcrdc, eine rothe Erve die sehr seinund milde war, und welche mir eisenhal-tig zu seyn schien), und eine bläulicheThonerde lagen in bunren Partien durcheinander.
Von den Bäumen, die im Thale gestan-den haben sollen, sieht man nichts mehr.An ibrer Stelle stehen jetzt die herabge-schossenen, die sich von den eigentlichenBewohnern des Thals durch ihre schiefeLage und enge Zusammenschichtung sehrauszeichnen.
Die Breite des Thales hat an der Stellewohl noch keine 4° Fuß betragen. Es istjetzt mit Erde überdeckt, und zwar in ver-schiedenen Höhen von io bis -5 Fnsi«
K
VIII.