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etwas tief in feuchier Eide vergraben, wo-von man von Zeit z» Zeit einen heraus-nähme, würde die Muthmaßung wenigstensin etwas engere Gränzen zusammenziehen. —Nun noch ein paar Fragen: Sollte nichtdaS eigentlich thierische Leben dieserGeschöpfe erst mit dieser ihrer zweytenGeburt i'cinen Anfang nehmen, und mitdem Augenblick, da sie das Licht der Welterblicken, so wie einige von den ewigenLichtern behauptet haben, die man in Ge-wölben gefunden haben will, daß sie sicherst den der C öffnung derselben und beydem Zutritt der freyen Luft entzündethätten? Lagen die Thiere nicht etwa b oß,Wie Embiyonen im Schoß der Mutter, hierin der mütterlichen Eide, bloß durch Zer-setzung der Feuchtigkeit, die ihnen lang-sam zufloß, genährt, wie jene durch denBlutumlanf und vielleicht auch Zersetzung