Druckschrift 
7 (1804)
Entstehung
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die an der Leine. Da nun also Camin-feuer Gesellschaft ist, so wird es Personen,die leicht alle Gesellschaft langweilig fin-de», der es an Abwechselung fehlt, nichtunangenehm seyn, von einem Mittel zuhören, auch dieser mehr Anmuth durchlieblichen Wechsel zn geben. Es bestehtdieses in der Kunst die Flamme zu färben,und man kann die Leser versichern, daßder Anblick, den ein solches Feuer ge-währt, sich zu dem eines gewöhnlichenVerhält, wie die Phantasien der lieblichenGrasmücke zu dem ewigen Dactylen-Geklapper der Wachtel. Weil sich beyder gemeinen Flamme schon roth, gelbund weiß findet, so ist es bloß nöthig, nochein schönes Blau und Grün hinzuzuthun.Das erste erhalt man durch zwey Theilegebrannten Kupfervitriol, einen Theil Sal-miak und zwey Theile weißes Pech; das